17: Etappe: so macht das Radeln wieder Freude

zu Besuch San Joan bei René und Petra
zu Besuch San Joan bei René und Petra

Sonne ausreichend, bis 31 Grad, Wind aus wechselnden Richtungen

Heute starteten wir von Albaida aus, einem kleinen Städtchen in den Bergen westlich zwischen Valencia und Alicante. Unser Zwischenziel sollte San Joan, gut 92 Km von unserem Startpunkt entfernt. Dort treffen wir das Petra und René Jonker, die uns ja schon gestern erwarteten. Bei angenehmen morgendlichen Temperaturen führte uns der Weg über einige Steigungen u. a. dem Puerto de la Carrasqueta mit 1020 m Höhe. Die lange Abfahrt von 35 Km herunter flogen wir förmlich nach San Joan de Alacant ein.

Bei Petra und René angekommen, wurden wir sogleich mit Kuchen und kalten Getränken herzlich in Empfang genommen. Kaum fertig damit, tischte Petra wieder auf. Alle Köstlichkeiten, die die spanische Küche zu bieten hat, angefangen mit einer Gazpacho (köstlich kalter Gemüsesuppe) über Tortillas, Salaten bis zum Kuchen wurde uns offeriert. Wir waren begeistert und uns einig: Dieses Essen steht in unserer Hitliste an erster Stelle (neben dem Restaurantbesuch in Le Chambon-Feugerolles)!

Werner sorgte indes für ein besonderes Mitbringsel für unseren Rucksack, den Zweig eines seltenen Mimosenstrauchs.
Wir verabschiedeten uns von unseren beiden netten Gastgebern, die sich natürlich mit einer Unterschrift und guten Wünschen auf unserem Begleitfahrzeug verewigten: „Bon viaje! Nos vemos!“

Gegen 18:00 ging es dann auf die zweite Teiletappe von heute, nach Torrevieja, wo Herbert Mader und Eva uns eine Übernachtungsmöglichkeit angeboten hatten. Die Temperaturen waren auf angenehme 26 Grad gesunken und wir kamen nach 2,5 Stunden dort an – wie plötzlich es hier doch dunkel wird.

Herbert ist ebenfalls ein begeisterter Radsportler und auch er und seine Frau empfingen uns mit einem Menü: einem standesgemäßen Nudelgericht. Morgen will Herbert uns mit seiner Radfahrtruppe ein gutes Stück begleiten.

                                                                                                                                                                               

Streckenlänge: 164 Km Höhenmeter ca. 1530, max Steigung: 18 %, Pannen: Keine

etwas Platz ist noch vorhanden
etwas Platz ist noch vorhanden

Kommentar schreiben

Kommentare: 3
  • #1

    Hartmut Eppe (Dienstag, 18 September 2012 18:32)

    Hallo Udo, Ralf, Werner,

    habe mir schon leichte Sorgen nach den Berichten zu Etappen 14 - 16 gemacht, aber schön zu hören, dass es jetzt wieder mit Spaß voran geht. Ihr packt das ! Weiterhin alles Gute

    Hartmut

  • #2

    Mirjam (Dienstag, 18 September 2012 19:41)

    Herrliche Bilder, herrlich blauer Himmel und schön zu hören, dass es wieder gut läuft. Die paar verbliebenen Kilometer schrubbt ihr doch jetzt locker weg. Ich wünsche euch eine reibungslose Fahrt und weiterhin eine hervorragende Bewirtung. Da läuft einem ja das Wasser im Munde zusammen, bei dem was ihr da so aufgetischt bekommt. Herzliche Grüße Mirjam

  • #3

    Uwe Johannmeier (Dienstag, 18 September 2012 20:51)

    Hallo ihr 3,

    schön das es wieder läuft und Spass macht. Ich fing schon an mir nach Etappe 16 Sorgen zu machen. Google Maps sagt noch 599 Km kürzeste Strecke bis Gibraltar. Das kriegt ihr hin, da bin ich mir jetzt sicher.Ich wünsche euch Rückenwind und eine pannen- und unfallfreie Weiterfahrt. Viel Glück
    Uwe

Rad-Marathon für einen guten Zweck

 

Start: 10.06.2017

Wo: Stodieks Hof, Halle/Westf., Stodieks Hof 2a

Ziel: Nordkap am 02.07.2017

Wofür: Projekt "Tour für Teilhabe" vom wertkreis Gütersloh 

Spendenkonto:

wertkreis Gütersloh gGmbH

 "Tour für Teilhabe"

 IBAN:

DE21 4785 3520 0000 0566 63

 BIC: WELADED1WDB
 Kreissparkasse Wiedenbrück

(Spendenbescheinigung wird auf Wunsch ausgestellt)

Trainingsvorbereitungen
Der Countdown läuft.docx
Microsoft Word Dokument 717.2 KB